Möglichkeiten
Was ist alles möglich bei einem Custum-Umbau? Was muss man für den Tüv beachten und was kann man überhaupt selbst in der eigenen Garage technisch umsetzen?
Sehr viele Möglichkeiten gibt es, ein Motorrad umzubauen. Viele Custombikes haben wahnsinnige Sachen umgesetzt. Die, ja auch irgend ein Tüv abgenommen hat. Oder auch nicht?
|| Leider waren viel von den Bikes die man im Internet findet, aus dem Ausland. Viele aus den USA. Gibt es dort einen Tüv für Motorräder? Für Custombikes? Nach dem was ich alles gesehen habe, denke ich nicht. Das macht natürlich meine Planung nicht leichter. Im Gegenteil, ich musste stark überlegen und realistisch sein, was ich möchte, und was in Deutschland möglich ist.
Durch diese vielen Gedanken und mehr oder weniger Möglichkeiten, kommt sehr schnell eine elementare Frage hoch:
Welches Model eignet sich am besten für einen Custom-Umbau?
Tja, gute Frage! Eine neue Herausforderung steht im Raum. Mit welchem Model von welcher Marke kann man am unproblematischsten einen Umbau realisieren. Dabei spielt natürlich die eigene optische Vorstellung wie mein Bike ausshenen soll eine wesentliche Rolle. Ein paar Fragen die ich mir selbst beantworten musste sind: Möchte ich ein zentrales Hauptfederbein? Welche Möglichkeiten bietet mir welche Auspuffanlage? Welche Form soll der hauptrahmen haben und mit welcher Form habe ich welche Möglichkeiten. Das sind nnur ein paar Fragen die ich mir stellte. Denn unter anderem bestimmen ja diese DInge elementar das optische Erscheinungsbild. Ein Caferacer hat eine völlig andere Optik wie eine Supermoto oder ein Jopper.
Also, wie soll MEIN Motorrad aussehen?
Der Ordner „Motorrad“ in meiner Galerie auf meinem Smartphone ist überfüllt mit Motorradbildern die mir gefallen und mit Bikes die eine Form oder Bauteile und Lösungen haben, die ich mir an meinem Bike sehr gut auch vorstellen kann. Dazu Skizzen und Pläne wie man was umbauen könnte. Farben und Farbkombinationen die mich ansprechen, ja, sogar anmachen. Mein Bike soll sexy sein! Cool soll es sein! Eine lässige aber doch mechanische Ausstrahlung haben – SO stelle ich mir mein Bike vor.
Mechanical-Cruiser
Und hier ist meine Idee geboren. Eine Idee, so wie ich erkannte, schon lange in mir hatte und sich nun entwickeln darf. Eine Mischung aus einem Caferacer, einem Jopper und einem sehr mechanisch wirkendem Bike ist entstanden. Die Basis dafür ist eine Maschine die einen tiefen Schwerpunkt und einen sehr präsenten und massiven Hauptrahmen hat. So kann man die mechaniche Optik rüber bringen.
Nun, wohin gingen natürlich meine ersten Gedanken bei der Suche nach dem passenden Model? Als treuer Kawasaki-Fan selbstverständlich erst einmal in diese Richtung. Der Motor war mir auch sehr wichtig. Auf Grund meiner damaligen Erfahrungen in unserer Bike-Clique, in der ich der jenige war mit der schwächsten maschine und somit meisten der war der hinterher gefaren ist, wollte ich auf jede Fall keinen Motor unter 1000 ccm. Somit machte ich mich auf die Suche nach mindestes einer 1000er. Dabei suchte ich auch nach Bildern und Informationen über die Konstruktion der Rahmen. Denn das ist bei einem Umbau elemtar wichtig und gibt einem Möglichkeiten oder schrenkt ebnen entsprechend ein.
Nach sehr vielen unterschiedlichen Fabrikaten und Modellen kam ich schließlich auf eine Kawa ZZR1100. Hier passte erstmal alles: Der Motor, der Rahmen und meine alte Liebe zur ZZR.
Durch die Rahmenkonstruktoin und überhaupt der ganze Aufbau der Maschine, war ich mir allerdings immer wieder mal mehr und mal weniger unsicher, ob diese Maschine die richtige Wahl ist. Doch immer wieder kam ich auf dieses Motorrad zurück. Plante die Möglichkeiten mit diesem Model, obwohl es viele andere gab die mehr oder weniger gut für einen Umbau geeignet waren. Aber meine Vorstellung und der innerliche Wunsch genau dieses Motorrad zu haben, war so stark, dass ich mich sehr darauf festgefahren habe.
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Lipsum absurdum 😀
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